Gemeinsam Kunst erleben.
Veranstaltungen der nächsten Wochen
Anmeldungen bitte per E-Mail an info@kunstverein-uster.ch. Eintritt oder Veranstaltungskosten können bar oder mit TWINT beglichen werden.
Mittwoch 14.10.2026
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OrtVilla Grunholzer Fabrikgarten
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Orte der Erinnerung; Ein Abend zwischen Bild und Zeit
Negar Kamkhah lädt uns ein, die Seiten ihres Familienalbums aufzuschlagen.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die stille Poesie eines gelebten Lebens – auf die unscheinbaren Augenblicke des Alltags ebenso wie auf die besonderen Tage, die sich tief ins Gedächtnis eingeprägt haben. Wir folgen den feinen Fäden der Erinnerungen, die einen Moment mit dem nächsten verweben.
Es ist eine Einladung, das Labyrinth der Erinnerung zu betreten – einen Ort, an dem jedes Bild zu einer Tür wird, jede Fotografie eine Geschichte erzählt und jede Erinnerung einen neuen Weg zurück durch die Zeit eröffnet.
Donnerstag 29.10.2026
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OrtVilla Grunholzer
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kunst+besuch
Donnerstag, 29.Oktober 2026, 18:30 - 19:30 Uhr
Führung und Gespräch, anschliessend kleiner Apéro.
Führung und Gespräch in der Ausstellung
Hanspeter Keller
hieher! Zeichnungen und Objekte
Villa Grunholzer, Uster
Kostenlos für Mitglieder des Kunstvereins
CHF 20.00 für Nichtmitglieder
Anmeldung erforderlich bis 22. Oktober an info@kunstverein-uster.ch
Mit seiner künstlerischen Praktik erforscht Hanspeter Keller die Illusion der Wahrheit und die Funktionsweise von ironischer Ernsthaftigkeit. Mit scheinbarer Seriosität täuscht er dabei nachprüfbare Wissenschaftlichkeit vor und schafft es so, unsere Wahrnehmung, Glaubenssätze und Wirklichkeiten in ein humorvolles Licht zu rücken. Zu sehen sindZeichnungen, Entwurfszeichnungen und Porzellanobjekte
aus seinem Projekt «fiktive Welt beim realen Stern SMSS J031300.36-670839.3».
Sonntag 01.11.2026
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Zu Besuch bei meiner Grossmutter; Tee, Gespräche und Kunst
Negar Kamkhah lädt uns ein, die Seiten ihres Familienalbums aufzuschlagen.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die stille Poesie eines gelebten Lebens – auf die unscheinbaren Augenblicke des Alltags ebenso wie auf die besonderen Tage, die sich tief ins Gedächtnis eingeprägt haben. Wir folgen den feinen Fäden der Erinnerungen, die einen Moment mit dem nächsten verweben.
Es ist eine Einladung, das Labyrinth der Erinnerung zu betreten – einen Ort, an dem jedes Bild zu einer Tür wird, jede Fotografie eine Geschichte erzählt und jede Erinnerung einen neuen Weg zurück durch die Zeit eröffnet.
Mittwoch 11.11.2026
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OrtRestaurant Hut, Uster
Samstag 14.11.2026
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OrtK1, Zeughausareal Uster
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kunst+bündig 6
Elf Kunstschaffende, elf Positionen, ein Nachmittag: Mit kunst+bündig präsentiert der Kunstverein Uster zweimal jährlich ein konzentriertes Ausstellungsformat im Zeughausareal. Während fünf Stunden sind alle Kunstschaffenden persönlich vor Ort und zeigen aktuelle Arbeiten. Im Zentrum stehen die unmittelbare Begegnung mit der Kunst, Gespräche mit den Kunstschaffenden und der Austausch untereinander.
Mit Alice Bünger, Georg Christen, Yolanda di Fede, Chrigl Hess Caduff, Vince Iorio, Roger Nufer, Andrea Pfister, Maja Rutz, Barbara Tresch-Stuppan, Rainer Trösch und Nadja Ullmann.
Samstag, 14. November 2026, 14–19 Uhr
Zeughaus K1
Berchtoldstrasse 10
8610 Uster
Sonntag 22.11.2026
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OrtKino Qtopia, Uster
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Sonntagsmatinee mit Gästen "From inside out - die Architektur von Peter Zumthor" Film von Wim Wenders 2026
Donnerstag 17.12.2026
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OrtStadthausplatz Uster
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Ausstellung vom 17.12.2026 bis 04.03.2027
Vernissage Donnerstag 17.12.2026 um 19:00 Uhr
Uta Belina Waeger
2022 - ausgezeichnet mit dem Österr. Staatspreis für Experimentelles Design
(* 1966 in Vorarlberg) ist eine bildende Künstlerin, die sich vorwiegend der Objekt- und Installationskunst widmet. Sie lebt und arbeitet in München und Dornbirn.
In einem kompakten, aber mobilen Kunstraum kommt zeitgenössische Kunst direkt zum Betrachter. Viermal im Jahr wechselt die 'akku-kunstkiste' nicht nur ihren Standort in Uster,
sondern auch der/die dafür ausgewählte ausstellende(n) Künstler*in.Ab Dezember 26 steht der schwarzweiße Quader in Holz und Glas mit gut 5 mal 2,5 m für ca. 3 Monate am Rathausplatz und öffnet seine Schauseiten für eine Installationskünstlerin aus dem benachbarten Rheintal, für Uta Belina Waeger.
Form
Die Dornbirnerin reichert den rechteckigen Raum mit runden Scheiben an, die sich seltsam fortzubewegen scheinen. Vorerst wirken sie - in ihrer Kreis-Perfektion und aufrechten Haltung - fest gestaffelt, aber ihre Einbettung in weiße Tuchfalten bzw. Wellen lässt sie eigenartig schweben.
Bei näherer Betrachtung entpuppen sich die Gegenstände als gebrauchte Sägeblätter. Selbige sind schwer, spitz und scharfkantig. Bei noch genauerem Hinsehen besitzen die Stahlteile jedoch eine hautartige Oberfläche, die insgesamt wesenhaft wirkt.
Diese zarte „Ver-häut-ung“ bricht einerseits das eigentlich scharfe Potenzial einer Kreissäge, der Papierüberzug macht sozusagen unschädlich, andererseits erinnert sie an eine Art Mumifizierung aus längst vergangener Zeit...Die Schicht konserviert, quasi für ewig...Ergänzung: Von oben hängen weitere runde Teile, die u.a. auch leuchten...
Inhalt
Stahl und Papier,
Kantig und Rund,
Opak und Transparent,
Stein und Stoff,
Hart und Weich,
Fest und Zerbrechlich...
Gegensätze dominieren das Weltgeschehen. Nicht Dialog, sondern Disput ist „in“. Nicht Gemeinsinn und ein Miteinander sind erwünscht, sondern Eigensinn und ein Gegeneinander sind gewollt. Das Harte, Aneckende, Spaltende nimmt überhand und das Weiche, Gerundete, Verbindende geht verlustig.
Es ist offensichtlich: da wie dort gilt
Kampf statt Auseinandersetzung auf Augenhöhe,
Ausmerzung und Ausgrenzung statt Respekt und Akzeptanz.Frage - an die Welt
Wo bleibt das Verständnis für „Das Andere“?
Wie wäre es mit „Sowohl-als-auch“?